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VARIANTE S5 - BESÄUMT

Sonnenverbranntes Altholz besäumt

Unser Sonnenverbranntes Altholz, die Variante S5, ist beidseitig besäumt und auf eine einheitliche Stärke gehobelt. Dadurch lassen sich die Bretter einfach montieren.

Sonnenverbrannte Wandverkleidungen mit Nut&Feder finden Sie hier.

Sonnenverbrannte Bretter Besäumt
Sonnenverbrannte Bretter Besäumt
Küche Mit Sonnenverbrannten Brettern Als Rückwand
Sonnenverbrannte Bretter Besäumt Decke
Sonnenverbrannte Bretter
Sonnenverbrannte Bretter Besäumt

Ursprünglich waren die Bretter auf alten Ställen, Bauernhäusern und Scheunen verbaut. Je nach Ausrichtung des Gebäudes zur Sonnen- oder Wetterseite entstanden auf der Oberfläche mit der Zeit verschiedene Färbungen von hell- bis dunkelbraun. Diese Struktur ist absolut einzigartig und maschinell nicht reproduzierbar!

FRAGEN SIE UNS NACH IHREM PERSÖNLICHEN ANGEBOT

  • Holzart: Fichte/Tanne/Kiefer
  • Farbe: gemischte Brauntöne
  • Stärken: auf ca. 30mm gehobelt
  • Breiten: gemischt
  • Längen: 1,5 – 4,0m
  • Oberfläche: gebürstet
  • Behandelt: kammergetrocknet
  • beidseitig besäumt
  • Optional: Zuschnitt

Wir produzieren Ihre Bestellung stets auftragsbezogen. Nach Ihrem Zahlungseingang beginnen wir mit der Produktion Ihres Auftrages. So können wir garantieren, dass wir stets genau das liefern, was Sie für Ihr Projekt benötigen. Die dementsprechend geplante Lieferzeit erhalten Sie in Ihrem Angebot bzw. Ihrer Auftragsbestätigung.

Genauso ist es, Sonnenverbrannte Bretter zum Beispiel sind teils sehr alt (50-150 Jahre), teils bereits nach 30-40 Jahren ausreichend verwittert/sonnenverbrannt. Original Handgehackte Hölzer (Balken und Handgehackte Bretter) stammen jedoch zwingend aus der Zeit zu der es noch keine maschinelle Sägen (Sägewerke / Gattersägen …) gab und die runden Baumstämme nur mit Mensch & Axt in die viereckige Form zu Bauholz gehackt wurden. Das war bis vor ca. 100 Jahren der Fall, je nach Region früher oder auch später.

Bei der Sonderausführung „Kammergetrocknet“  wird das Altholz über mehrere Tage in einer Trockenkammer bei über 60°C „getrocknet“, der Insektizidbefall im Auslieferungszustand wird dadurch ausgeschlossen.  Es handelt sich hierbei um eine umweltfreundliche Form Schädlingsbekämpfung.

Wir bitten aber um Verständnis, dass nach diesem Zeitpunkt ein möglicher Neubefall außerhalb unseres Einflussbereiches liegt und deshalb nicht ausgeschlossen werden kann.
Wir empfehlen daher eine vorbeugende Behandlung gegen neuerlichen Wurmbefall.

Gemeint ist das Abtrennen der originalen Ränder der Bretter (Baumkanten bzw. Waldkanten). Besäumte Seiten ermöglichen deshalb eine einfachere Verlegung.

Schritt 1: Die Unterkonstruktion – Hinterlattung

Zu Beginn wird eine Unterkonstruktion aus Holz an der Wand befestigt.
Auf dieser werden später die Bretter befestigt.

Verwendet werden Holzlatten in den Stärken 10x35mm bis 50x80mm (Dachlatten).

Je stärker die Latten, desto mehr Platz für Kabel oder Trafos.

Achten Sie bei der Unterkonstruktion auf eine ausreichende Hinterlüftung, diese ist vor allem in Feuchträumen, wie z. B. in Bädern, dringend erforderlich!
Durch eine senkrechte Lattung und ohne einen unteren und oberen Abschluss (bei waagrechter Verlegung der Altholz Bretter) ist dies gewährleistet.

Die Ausrichtung:

Haben Sie sich für eine waagerechte Verlegung entschieden, sind die Latten senkrecht an die Wand zu dübeln. Bei senkrechter Ausrichtung sind die Latten waagerecht zu montieren.

Wichtig: Die Latten müssen in einem 90 Grad Winkel zur Wandverkleidung verlaufen!

Konterlattung?

Eine Konterlattung ist eine zweite Lattenkonstruktion welche auf der bereits befestigten ersten waagerechten Unterkonstruktion (90 Grad versetzt) geschraubt wird.

Dadurch erhält man zum einen mehr Platz zwischen Wand und Verkleidung und zum anderen ist die Hinterlüftung besser.

Lattenabstand:

Wir empfehlen maximal 50cm von Latte zu Latte.

Denken Sie auch daran den gewählten Abstand exakt einzuhalten.

Bei der späteren Fixierung der Bretter ist das sehr wichtig.

Schritt 2: Wandverkleidung:

Nach erfolgreicher Montage der Unterkonstruktion kann die Wandverkleidung aufgebracht werden.

Wo beginnen?

Beginnen Sie bei waagerechter Verlegung an der Decke oder am Boden.

Bei senkrechter Verlegung wird das erste Brett in der Ecke angebracht.

Wie befestigen?

Grundsätzlich ist die folgend beschriebene Variante 1 ausreichend.

Variante 2+3 haben den Vorteil, dass auch bei genauerem Hinsehen keine Nägel- oder Schraubenköpfe zu erkennen sind.

Variante 1: Drahtstifte

Drahtstifte sind Nägel mit einem kleinem/gestauchten Kopf.
Zudem können Drahtstifte von vorne in die Bretter genagelt werden und verschwinden nahezu im Brett.

 

 

 

 

 

Variante 2: Schräg nageln/verschrauben

Ist der optische Anspruch höher und soll bei genauem Hinsehen kein Nagelkopf zu erkennen sein, werden Bretter schräg durch die Nut und Feder mit den Latten verschraubt.

 

 

 

 

 

Bretter ohne Nut&Feder (besäumt) werden ebenfalls schräg an die Latten genagelt oder verschraubt.

Variante 3: Profilbrettkrallen (Nur bei Nut&Feder)

Mit Profilbrettkrallen werden nicht die Bretter direkt verschraubt, sondern die Krallen.

Die Bretter werden in den Krallen „eingehängt“. Die Kralle umfasst die hintere Nutwange und hält das Brett ohne es zu verletzen.
Für das jeweils erste und letzte Brett werden Anfangs- und Endkrallen verwendet.

Profilbrettkrallen sind in Baumärkten erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundsätzlich verhält sich Altholz wie „neues“ Holz. Ist Altholz an einer südlich ausgerichteten Fassade montiert, dunkelt es mit der Zeit nach und wird brauner.
Altholz an der Nordseite (Wetterseite) ist stärker Wind, Regen, Schnee und Eis ausgesetzt und erhält deswegen eine schöne, graue Färbung.

Sind Fassaden ausreichend überdacht, bleiben die Farben der Oberflächen weitgehend erhalten.

Eine Fixbreitensortierung bedeutet, dass Sie eine geringe Anzahl an einheitlichen Brettbreiten ( z.B. 8,10,12 und 14cm) erhalten um eine Stoß an Stoß-Verlegung möglich zu machen.

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